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So verhilft Tanzmeditation Frauen zu mehr Selbstvertrauen

Meditieren führt bekanntlich zu mehr innerer Ruhe. Doch was ist mit Tanzmeditation? Eine Tanztherapeutin erklärt, was sich hinter der Methode versteckt.

Irina Horvath, Tanzmeditation

Meditation ist nicht einfach gleich stillsitzen und nichts tun, sondern verlangt jede Menge Übung. Schon manch einer hat sich daran versucht, und gemerkt, dass dieser vollkommene Ruhezustand schwieriger zu erreichen ist, als gedacht. Tanzmeditation eignet sich hingegen perfekt für all diejenigen, die sich gerne an einer anderen Form von Meditation mit etwas mehr Action versuchen wollen.

«Chakrawave» heisst die von Irina Katinka Horvath (45) entwickelte Form der Tanzmeditation. Diese ist auch Teil ihres neuen Onlinekurses, bei dem die weibliche Selbstermächtigung im Mittelpunkt steht. Im Gegensatz zu traditioneller Meditation ist hierbei der Körper ständig in Bewegung zu verschiedenen Rhythmen.

Viele Menschen – besonders aber Frauen – leiden heutzutage unter einem enormen Gesellschaftsdruck und werden von kritischen Gedanken und vernichtenden Urteilen über sich selbst geplagt. Dies hat auch Bewegungsexpertin Horvath erkannt: «Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass in beinahe jeder zweiten Frau die tiefe Sehnsucht steckt, sich in ihrer Einzigartigkeit voll annehmen zu können und sich selbst zu lieben, um sich auch von anderen geliebt zu fühlen.» Dabei helfen soll nun Chakrawave – eine von der Expertin entwickelte Form von Tanzmeditation.

Dabei handelt es sich lediglich um eine moderne, lässige Form von bewegter Meditation. «Dank verschiedener Rhythmen und Bewegungen ist es möglich, sich über eigene Emotionen und Körperempfindungen mehr und mehr bewusst zu werden», erklärt die Tanztherapeutin. Diese aktive Meditation helfe, den ständig unruhigen Geist durch einen neuen Fokus in eine andere Richtung zu lenken, um so ein neues Körpergefühl zu erlangen.

Das eigene Körpergefühl sei nämlich das, was schnell verloren geht, wenn wir unter Stress oder vor einer Herausforderung stehen – sei es im Beruf oder in Beziehungen. «Selbstvertrauen hat ganz viel damit zu tun, wie sehr wir uns mit uns selbst wohlfühlen. Sind wir gestresst, kann das verunsichern. Statt die Antwort dann im Aussen zu suchen, hilft es, den Weg nach Innen zu gehen», so Horvath. Über den Tanz baue man Stresshormone ab, komme an angestaute Gefühle ran und gelange auch wieder an seine Bedürfnisse. Die Bewegungsexpertin führt an: «Tanzen inspiriert und erzeugt wieder die innere Leichtigkeit, durch die wir zu einer inneren Ordnung und Stabilität zurückfinden.»

Ähnlich wie bei traditionellen Meditationsformen wird der Fokus bei einer regelmässigen Praxis der Tanzmeditation auf das Innere, statt das Äussere gelenkt. Horvath ist überzeugt: «Die Teilnehmenden lernen, nachsichtiger mit sich zu sein und sich mehr Zeit für die Dinge zu geben, die gerade sein möchten und wirklich wichtig sind. Sie laden sich mit frischer Energie auf, verlangsamen und laden so mehr Lebensfreude und Glück in ihr Leben ein.»

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