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Das sollten Senioren beim Wandern beachten

Mit der Zeit können auch die liebsten Hobbys immer mehr zu einer Herausforderung werden. Wie Sie auch im Alter sicher über Stock und Stein geraten, lesen Sie hier.

Senioren am Wandern

Das Wandern gehört zu den beliebtesten Hobbys der Schweizerinnen und Schweizer. Viele beginnen schon als Kind damit und gehen auch im fortgeschrittenen Alter noch munter über Stock und Stein. Ganz so einfach wie früher geht es dann jedoch nicht mehr, und es gilt einige Dinge zu beachten. Lesen Sie hier nützliche Tipps, wie Sie beim Wandern auch in Zukunft auf sicherem Fuss sind.

Dass beim Wandern gute Wanderschuhe nicht fehlen dürfen, weiss jeder. Auch ein angenehmer Rucksack und atmungsaktive Kleidung sind meist mit dabei. Je älter man wird, desto mehr wird der Körper bei einer Wanderung jedoch beansprucht. Deshalb kommen im Alter Dinge zur Ausrüstung hinzu, die sich als Helfer entpuppen können.

So zum Beispiel die Nierenschoner. Besonders wenn tiefere Temperaturen herrschen, oder im Sommer ein starker Wind geht, schützen Sie diese optimal vor gezerrten Muskeln im Rücken. Auch Rückenstützgürtel sind zu empfehlen – diese entlasten den Rücken bei Schmerzen und stabilisieren die Wirbelsäule. Ihre Füsse werden Ihnen zudem für Fusssohlenkissen danken.

Wer es sich in jungen Jahren vielleicht gewohnt war, alleine oder zu zweit zu wandern, der braucht vermutlich eine Weile, um sich mit der Idee einer Gruppenwanderung anzufreunden. Doch: In der Gruppe zu wandern hat viele Vorteile. Kommt es beispielsweise zu einem Sturz oder Unfall, sind genügend Leute da, die einen unterstützen oder Hilfe holen können. Auch wenn die Orientierung nicht mehr so gut ist, wie sie einst war, findet sich eine Gruppe bestimmt besser zurecht als ein einsamer Wanderer. Geführte Wanderungen sind ebenfalls eine gute Alternative.

Selbst wenn Sie früher tagelange Bergtouren gemacht haben – hören Sie auf Ihren Körper und überfordern Sie sich nicht. Setzen Sie deshalb lieber auf kürzere Strecken. Falls es doch einmal eine längere Tour wird, sollten Sie sichergehen, dass es auf dem Weg mehrere Möglichkeiten für Pausen gibt, wie Restaurants oder Hotels.

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Auf jeder Wandertour sollte eine kleine Notfallapotheke nicht fehlen. Sind Sie zusätzlich auf Medikamente angewiesen, die Sie tagsüber oder bei plötzlichen Beschwerden einnehmen müssen, sollten Sie diese auf keinen Fall vergessen. Kontrollieren Sie Ihren Rucksack deshalb lieber einmal zu viel danach.

Vom Zeitpunkt, über die Route, bis hin zu den Wetterbedingungen – eine gute Planung ist beim Wandern das A und O. Damit Sie auf jede Situation gut vorbereitet sind, sollten Sie sich vor einer Wanderung über folgende Dinge Gedanken machen:

  • Hin- und Rückweg: Die Wanderung beginnt meist nicht gleich vor der Haustür. Organisieren Sie deshalb, wie Sie zum Startpunkt gelangen und wie Sie vom Endpunkt wieder nach Hause kommen.
  • Wetterbedingungen: Wenn Sie den Zeitpunkt für Ihre Wanderung festlegen, sollten Sie sich soweit es geht auch über das Wetter informieren. So können Sie die Wanderung möglichst angenehm gestalten, indem Sie sich anpassen.
  • Höhe: Bei der einen oder anderen Wanderung geht es schon Mal hoch hinaus. Ermitteln Sie deshalb die Höhenunterschiede im Voraus und seien Sie sich der Probleme, die die Höhe mit sich bringen kann, bewusst.
  • Pausen: Ab und zu eine Pause einzulegen ist wichtig. Markieren Sie potenzielle Einkehrmöglichkeiten deshalb im Voraus auf Ihrer Karte.
  • Kontaktperson: Auch wenn Sie nicht alleine Wandern, sollte mindestens eine Person am Tag der Wanderung über Ihre Route Bescheid wissen.

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