Zu selbstkritisch? Seien Sie nicht so hart zu sich selbst

Wenn man selbst sein grösster Kritiker ist, sollte man aufhören, ständig an sich selbst herumzunörgeln. Wie Sie das schaffen.

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Der Name verrät es bereits: Selbst-Kritik hat jedermann selbst in der Hand. Wenn Sie wieder einmal nicht fair zu sich selbst sind, dann denken Sie daran, es hat nichts mit Ihrer Erziehung oder Ihrem Umfeld zu tun, Sie sind alleine dafür verantwortlich. Das Gute daran: Sie können schnell etwas ändern!

Grundsätzlich ist Selbstkritik etwas Sinnvolles. Wir reflektieren unser Verhalten und lernen daraus. Weil es aber praktisch unmöglich ist, sich selbst objektiv zu beurteilen, passiert es schnell, dass wir viel zu hart mit uns ins Gericht gehen. Wir wollen uns ununterbrochen verbessern und dazulernen. Dabei vergessen wir aber meist, dass es auch mal in Ordnung ist, Halt zu machen. Unsere Fehler und Schwächen wägen wir meist schwerer als unsere Vorzüge und Stärken. Weil der äussere Druck aber schon genug ist, sollte man sich von innen nicht noch mehr Druck machen. 

Alltägliches Lob

Eigenlob stinkt, heisst es – das sollten Sie sich aber nicht zu Herzen nehmen. Machen Sie sich zwischendurch Komplimente und seien Sie fair zu sich. Wie das am besten klappt? Mit einem einfachen Schritt fühlen Sie sich im Handumdrehen besser. Stellen Sie sich beim Zähneputzen vor den Spiegel und konzentrieren Sie sich auf etwas, das Sie an sich mögen. So beispielsweise Ihr volles Haar oder Ihre grossen Augen. Natürlich können Sie auch eine innere Eigenschaft, die Sie ausmacht, loben: Ihr genialer Humor, Ihr Durchhaltevermögen oder Ihre Ordentlichkeit können solche Dinge sein. 

Fangen Sie an, solche Komplimente in Ihren Alltag einzubauen. Auch beim Aufräumen, Staubsaugen oder Duschen können Sie sich loben. Führen Sie sich regelmässig vor Augen, welche Stärken Sie haben und lassen Sie Ihr negatives Inneres, das gerne auf Ihre Schwächen verweist, nicht gewinnen.

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