So werden alte Lebensmittel wieder frisch

Kauft man zu viel ein und verbraucht Lebensmittel nicht zügig genug, wird zum Beispiel altes Brot hart oder Salat zu weich. In die Tonne gehören solche Esswaren deshalb jedoch nicht. Mit einfachen Tricks lassen sie sich wieder auffrischen.

PicturePizza vom Vortag ist oft aufgeweicht. Brät man sie in der Pfanne mit Öl an und legt eine Alufolie darüber, wird sie knusprig und bleibt dabei saftig.
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Es passiert uns fast allen immer wieder: Wir lagern Lebensmittel zu lange oder falsch, wodurch sie unappetitlich werden. Meist äussert sich dies durch eine veränderte Konsistenz: Was knackig war, verliert an Festigkeit. Was weich war, wird nach einer Weile hart.

Solange die Nahrung aber noch haltbar ist, sollte man sie nicht wegwerfen. Es gibt genügend Methoden, mit denen man alte Lebensmittel wieder auffrischen kann. Ohne viel Aufwand lassen sich daraus wieder schmackhafte Gerichte zaubern.

Altes Brot wieder weich machen

Brote haben zwar eine harte Kruste, doch sollten innen schön weich sein. Werden sie nicht rechtzeitig verzehrt, härten sie aus. Zum Glück kann man dagegen etwas tun: Man benetzt die Oberfläche des Brotes mit etwas Wasser und erwärmt es fünf Minuten lang im Ofen bei 180 Grad.

Doch auch hartes Brot kann man für verschiedene Speisen verwenden: zum Beispiel in einer herzhaften Brotsuppe, als Semmelbrösel oder als Croutons für Salate oder Suppen. Um Croutons selber zuzubereiten, schneidet man das Brot in kleine Würfel und brät diese mit etwas Butter in einer Pfanne an.

So wird lampiger Salat wieder knackig

Weicher Salat, dessen Blätter schlaff geworden sind, kann man ohne grossen Aufwand wieder knackig werden lassen. Man gibt die Blätter in eine mittelgrosse Schüssel voll kaltem Wasser, in welches man zuvor ein bis zwei Teelöffel Zucker gemischt hat. Nach rund einer Viertelstunde ist der Salat wieder deutlich fester.

Teigwaren richtig aufwärmen

Hat man noch Teigwaren übrig, die ohne Sosse zubereitet wurden und pappig geworden sind, können diese durch richtiges Aufwärmen wieder bissfester werden. Dafür gibt man die Pasta in ein Sieb, das man in einen Kochtopf mit etwas siedendem Wasser hängt. Nach rund einer Minute sind die Teigwaren aufgewärmt, ohne matschig oder ausgetrocknet zu sein. Alternativ schmecken Nudeln vom Vortag aber auch mit Butter, Gemüse, einem Ei oder Speck in der Pfanne gebraten.

Pasta mit Sosse, die man aufwärmen möchte, sollte man am besten in eine Auflaufform geben und mit Alufolie abdecken. Dadurch verlieren die Teigwaren durch die Hitze nicht an Flüssigkeit. Anschliessend stellt man die Form bei Umluft in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen. Nach 15 bis 20 Minuten sollte das Gericht fertig sein.

Das macht weiche Chips knusprig

Chips werden an der Luft schnell weich und werden dann meist entsorgt. Viele wissen nicht, dass man sie schnell wieder knusprig backen lassen kann. Man gibt hierfür die Chips auf ein Backblech und lässt sie für drei Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen backen. Danach lässt man sie abkühlen und kann sie anschliessend verzehren.

Ansonsten kann man alte Chips auch fein zerkleinern und als Paniermehl oder zum Würzen von selbstgemachten Dips nutzen.

Kartoffeln und Gemüse auffrischen

Wenn rohe Kartoffeln anfangen, eine schrumpelige Schale zu bekommen, sollte man sie einfach für einige Stunden in einem Gefäss mit eiskaltem Wasser in den Kühlschrank stellen. Wichtig ist, dass die Kartoffeln keine schwarzen oder keimenden Stellen aufweisen. Auch für Karotten eignet sich dieser Trick, ebenso für Tomaten. Diese benötigen jedoch nur zehn Minuten im Eisbad.

Hat man noch gekochte Kartoffeln übrig, kann man diese zum Beispiel gut als Bratkartoffeln zubereiten oder mit etwas Mehl und Salz Gnocchi daraus machen.

Pizza so lecker wie am Tag der Zubereitung

Schon einen Tag nachdem man sich eine Pizza gebacken hat, kann diese weich werden. Durch Sosse und Belag nimmt der Teig Feuchtigkeit auf. Am besten wärmt man die Pizza dann in der Pfanne mit etwas Öl auf und legt ein Stück Alufolie darüber. Diese verhindert, dass das Gericht zu trocken wird. Sobald die Unterseite der Pizza knusprig ist, kann man sie servieren und geniessen.

Kalter Kaffee zur Spezialität machen

Während kalter Tee oft noch getrunken wird, giesst man kalten Kaffee häufig weg. Das muss jedoch nicht sein, denn man kann aus dem ehemaligen Heissgetränk ganz leicht eine andere Spezialität zaubern – Eiskaffee. Hierfür gibt man dem Kaffee ein paar Eiswürfel und nach Belieben etwas Milch hinzu. Wer möchte, kann anstelle von Eiswürfeln auch Vanilleeis verwenden und das Ganze mit Schlagrahm und etwas Kakaopulver oder Zimt verfeinern.

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