So lernen Sie Ihre Dehnungsstreifen lieben

Immer wollen wir so sein wie die anderen. Vor allem Cellulite oder Dehnungsstreifen wünschen sich viele Frauen weg. Doch Individualität ist viel schöner. Warum Mut zur Selbstliebe so wichtig ist, erfahren Sie hier.

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Der Trend zur Individualität ist in der heutigen Zeit gross: Jeder will anders sein, seinen eigenen Musikgeschmack zelebrieren oder einen aussergewöhnlichen Style kreieren.

Obwohl Einzigartigkeit so grossgeschrieben wird, tun wir uns doch schwer, wirklich anders zu sein. Wir sehen diese einwandfreien Bilder in den sozialen Medien und hegen insgeheim den Wunsch, so auszusehen, wie diese perfekten Menschen auf den Fotos. Dass dahinter oft viel Retusche und Filter stecken, blenden die meisten aus.

Cellulite und Dehnungsstreifen sind zwei Punkte, gegen die besonders Frauen versuchen, anzukämpfen. Doch im Grunde sind die Linien auf unserem Körper kleine Details, die Geschichten erzählen. Geschichten aus unserem Leben, Geschichten von unseren Besonderheiten. Dehnungsstreifen machen den Körper erst einzigartig. Warum sie also nicht einfach akzeptieren und feiern?

7 Tipps, wie wir lernen, unsere Dehnungsstreifen zu lieben

Einstellung ändern: Sie sollten nicht glauben, Ihren Körper ändern zu müssen, sondern an Ihrer Einstellung arbeiten. Selbstliebe benötigt im Grunde ausschliesslich das Optimieren der eigenen Gedanken.

Fehler akzeptieren: Das Gefühl, immer perfekt sein zu müssen, nagt am Selbstwertgefühl. Hören Sie damit auf und akzeptieren Sie, dass das Leben und Menschen auch Fehler haben dürfen.

Ursprung finden: Warum genau finden Sie Ihre Dehnungsstreifen nicht schön? Gehen Sie dem Ganzen auf den Grund. Ganz sicher werden Sie merken, dass Sie sich nur daran stören, weil andere Ihnen das Gefühl geben, Sie müssten das tun. Dabei gilt: Ihre Schönheit dürfen nur Sie selbst definieren!

Komplimente machen: Und zwar nicht anderen, sondern sich selbst! Überlegen Sie sich, was Sie an sich besonders mögen, und sprechen Sie es laut aus.

Dehnungsstreifen benennen: Geben Sie Ihren Dehnungsstreifen Namen, mit denen Sie eine schöne Erinnerung verbinden. So denken Sie beim Anblick an etwas Gutes.

Mehr Positivität: Immer, wenn Ihre Gedanken um etwas Negatives zu kreisen beginnen, konzentrieren Sie sich bewusst auf etwas Positives in Ihrem Leben. Lassen Sie schlechte Gedanken gar nicht erst zu.

Freunde aufsuchen: Seien Sie sich bewusst, dass Sie nicht allein mit Ihren Sorgen sind. Sprechen Sie mit guten Freunden über Ihre Probleme, teilen Sie Ihre Gedanken mit anderen, und Ihnen wird es besser gehen.

Was sind Dehnungsstreifen genau?

Dehnungsstreifen bilden sich, wenn es zu einer Überdehnung des Bindegewebes kommt. Die elastischen Fasern in der Unterhaut reissen, und es kommt zu weissen Linien in der Haut. Davon sind Frauen wie auch Männer betroffen.

Gründe für solche Risse können unterschiedlicher Natur sein. Die häufigste Ursache bei Frauen ist eine Schwangerschaft. Dann wird die Haut aufgrund des wachsenden Kindes stark ausgedehnt. Weitere Auslöser können eine rasche Fettzunahme, starker Muskelaufbau, Hormonbehandlungen oder auch die Pubertät sein.

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