Mithilfe des Mondes abnehmen

Während manche bei Vollmond über Schlafprobleme klagen, glauben andere fest daran, nach den Phasen unseres nächtlichen Begleiters abnehmen zu können. Der Fokus liegt auf einem langsamen und sanften Abnehmen, was gesund für den Körper ist. Und so funktionierts.

Picture© Unsplash/tlrichmond

Aberglaube oder ein wertvoller Diät-Tipp? Jeder muss für sich entscheiden, ob der Mond als Abnehmhilfe für ihn funktioniert oder nicht.

Schon seit jeher sind die Menschen vom Mond fasziniert. Während die einen fest von den magischen Kräften des Erdtrabanten überzeugt sind und ihr Leben nach dem Mondkalender richten, halten das andere nur für Hokuspokus.

Nicht nur beim Haareschneiden soll der Mond Kraft auf unseren Körper ausüben, auch wirkt er angeblich auf unseren Stoffwechsel, was beim Abnehmen helfen soll. Wie man nach dem Rhythmus des Mondes ein paar Kilos verliert, lesen Sie folgend.

Was steckt hinter der Mond-Diät?

Bei der Mond-Diät geht man davon aus, dass der Körper während manchen Phasen unseres nächtlichen Begleiters gewisse Lebensmittel besser verarbeitet und anders auf gewisse Nährstoffe reagiert. Wer sich beim Essen also nach den Mondphasen richtet, der soll laut den Verfechtern dieser Diät abnehmen.

Aber auch die Tierkreiszeichen spielen eine Rolle. Für einen erfolgreichen Gewichtsverlust sollen der Stand des Mondes sowie die Tierkreiszeichen während des 29,5-Tage-Zyklus berücksichtigt werden.

Was darf man essen?

Kalorien zählen muss man bei dieser Diät nicht. Dennoch muss der Speiseplan etwas angepasst werden. Essen sollte man fett- und kalorienreduzierte Mischkost. Besonders Obst und Gemüse dürfen auf den Teller. Auch Milch, sowie Milch- und Vollkornprodukte sind erlaubt.

Fleisch, Fisch oder Eier sollten dagegen nur etwa zweimal die Woche auf dem Tisch landen. Von Süssigkeiten lässt man allgemein besser die Finger!

Zum Trinken eignen sich Wasser, Mineralwasser, Kräuter- sowie Früchtetees, klare Gemüsebrühe oder verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Auf Kaffee, schwarzen Tee oder Alkohol sollte nur ganz selten zurückgegriffen werden.

Wann darf ich essen?

Der Kernpunkt der Mond-Diät liegt, wie bereits erwähnt, in den unterschiedlichen Phasen unseres nächtlichen Begleiters. Wann darf man also wie viel essen?

Neumond

Bei Neumond gilt die Devise: Fasten! Denn jetzt reagiert unser Körper positiv auf Tees und Säfte. Es lohnt sich daher, einen reinen Fastentag einzulegen. Diese Phase ist ein guter Zeitpunkt, um seinen Körper zu entschlacken und entgiften. Auch eignet sich der Neumond, um ungesunde Angewohnheiten wie Rauchen abzulegen.

Zunehmender Mond

Wie der Mond in dieser Phase zunimmt, nehmen auch wir schneller zu: Der Körper verwertet bei zunehmendem Mond die Nahrung besonders gut, was bedeutet, dass neben wichtigen Nährstoffen auch Fett schnell eingelagert wird. Daher sollte man in dieser Zeit besonders gut auf die Ernährung achten. Vor allem sollte man nicht zu spät essen. Ausserdem gilt, auf fettige Lebensmittel wie Wurst, Käse oder Fleisch zu verzichten. Süsses ist während dem zunehmenden Mond ebenfalls tabu.

Vollmond

Während des Vollmonds ist von fettigem und schwer verdaulichem Essen abzuraten. Süsses sollte auf keinen Fall genascht werden. Denn einen Tag vorher und während des Vollmonds setzt der Körper besonders schnell Fettpölsterchen an. Essen sollte man allgemein weniger und am besten den Vollmondtag als Fastentag nutzen.

Abnehmender Mond

Wenn der Mond wieder abnimmt, nehmen auch wir ab. Die Energieverbrennung des Körpers läuft in dieser Phase auf Hochtouren. Bei abnehmendem Mond schmilzt somit Fett schneller. Man darf also auch mal schwach werden und in dieser Zeit naschen. Wer abnehmen will, der setzt am besten auf Vollkornprodukte, Gemüse, Eiweiss und Fisch.

Vor- und Nachteile

Der empfohlene Ernährungsplan ist gesund und liefert dem Körper wichtige Nährstoffe. Diese Umstellung kann aber auch ohne Hinzuziehen der Mondphasen geschehen.

Die Mond-Diät ist eher langfristig angedacht und hilft somit, einen Jo-Jo-Effekt zu vermeiden. Der Fokus liegt auf einem langsamen und sanften Abnehmen, was gesund für den menschlichen Körper ist.

Bei der Mond-Diät konzentriert man sich ausschliesslich auf die Ernährung, Sport wird ganz ausser Acht gelassen. Würde man zusätzlich einen Trainingsplan einbinden, dann würden die Pfunde sicherlich umso mehr purzeln.

Auch braucht es eine gehörige Portion Glaube, wenn man nach den Mondphasen abnehmen will. Wissenschaftlich belegt ist die Diät nicht. Es gibt keine Studien, die den Erfolg des Abnehmens nach dem Mond belegen.

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