Meditieren fasziniert

«Der Weg nach innen fühlt sich wirklich gut an. Und das Gute ist, dass man mit Meditation realisiert: Du bist nicht deine Gedanken», sagt die Meditationslehrerin Tatiana Mirza, die vier Techniken dazu empfiehlt.

PictureDie Reise in die innere Welt mit Meditation gibt Kraft und Freude. © Unsplash/sagefriedman

Beim Meditieren eröffne sich nach und nach ein Zugang zu Freude, innerem Glück, Frieden und Freiheit, erklärt Tati­ ana Mirza. Doch es gäbe keine «beste» Meditationstechnik.

Ver­schiedene Techniken würden jeweils zu verschiedenen Men­schen passen. «Ich hatte als Er­wachsener fast die ganze Zeit di­verse Ängste, die mir das Leben schwermachten. Doch ich ent­deckte, dass Meditation der ein­zige natürliche Weg war, um wie­ der gesund zu werden», gesteht die amerikanische Autorin.

4 Arten der Meditation

Sie verbrachte mehrere Jahre in Indi­en, studierte Meditation und Yoga und kehrte befreit in die Vereinig­ten Staaten zurück. Heute ver­mittelt sie vier Arten: Bei der Meditationstechnik der Achtsam­keit muss man sich jeden Moment bewusst sein. Und sich nur auf das konzentrieren, was gerade passiert.

Dagegen ist die fokussier­te Meditation einfacher zu prakti­zieren. Die Gedanken werden auf ein bestimmtes Objekt (Kerze, ein Wort oder Mantra wie «Om») oder auf die Atmung gerichtet. Schon eine zehnminütige, tägliche be­wusste Atemmeditation bringt Erfolg.

Eine weitere Möglichkeit ist die geführte Meditation, bei der man einem Lehrer oder einer Meditations­-CD zuhört. Sie ist sehr effizient, positive Verände­rungen zu bewirken.

Leuten, de­nen es jedoch sehr schwerfällt, still zu sitzen, wird die Geh­meditation empfohlen. Lang­sames, achtsames Gehen baut negative Emotionen ab. Dies wird auch bei Vipassana-­Kursen erlernt. 

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