Glück liegt in unserer Hand

«Mudras sind Hand- und Fingergesten, die auf Seele, Geist und Körper heilsam einwirken. In ihnen steckt ein grosses Energiepotenzial», erklärt die Autorin Gertrud Hirschi.

PictureBundeskanzlerin Angela Merkel benützt dieses Mudra: Es fördert ganzheitliches Denken. © Getty Images

Seit Jahrzehnten lehrt Yoga-Expertin Gertrud Hirschi die positive Wirkungsweise von Mudras, auch «Finger-Yoga» genannt, das uns hilft, Seele und Geist in Balance zu bringen. In der chinesischen, japanischen und indischen Medizin werden Handstellungen für das allgemeine Wohlbefinden, zur Unterstützung von körperlichen Heilungsprozessen, zur Hebung der Gemütsverfassung und zur Aktivierung der Hirntätigkeit praktiziert.

«Alles, was Menschen fühlen, drücken sie mit entsprechenden Gesten aus»

Die Hände bestehen aus 54 Knochen, an denen Nervenfasern sitzen, die mit dem Gehirn und den Energiebahnen (Meridianen) verbunden sind. «Alles, was Menschen denken und fühlen, drücken sie mit entsprechenden Gesten aus – sei es nun im Alltag, während der Meditation oder des Gebets. Es gibt sogar auch Zungen- und Augenstellungen, die im Yoga als Mudras bezeichnet werden»,
betont Hirschi.

Wer zum Beispiel die Leichtigkeit des Seins vermisst, dem empfiehlt die bekannte Lebensberaterin aus Winterthur das Mudra, das Zufriedenheit und Harmonie schenkt. Dabei legt man bei der rechten Hand Daumen- und Mittelfingerkuppe aneinander und bei der linken die Kuppe des Daumen- und Ringfingers. Gleichzeitig empfiehlt sie, mehrmals das Mantra «Alles ist vollkommen, so wie es ist» zu wiederholen. Aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz schuf die erfolgreiche Autorin mehrere Bücher.

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