Giftige Gesellen

Glühendes Orange, apartes Violett oder auch Knallrot: Verführerisch leuchtet der Fruchtschmuck vieler Gehölze. Aber Vorsicht: Einige Beerchen sind giftig und verleiten Kinder zum Naschen!

PictureBeliebt, aber ganz schön gefährlich: Goldregen ist stark giftig. © Getty Images

Gefährliche Eibe

Ein gefährlicher Geselle ist die einheimische Eibe. Das Nadelgehölz wird vermehrt als Ersatz für Buchs gepflanzt, der unter Raupenfrass und Pilzbefall leidet. Attraktiv sind die knall­roten Fruchtbecherchen, die im Herbst an weiblichen Pflanzen er­scheinen. Der ganze Strauch ent­hält den Giftstoff Taxin. Einzig das Fruchtfleisch ist geniessbar. Der in den Beerchen sitzende Samen führt beim Verzehr jedoch zu schwerer Übelkeit und Erbre­chen. 

Trügerisches Pfaffenhütchen

Einen besonders schönen, aber stark gefährlichen Fruchtschmuck trägt das Pfaffenhütchen. Die pinkfarbene Hülle hat die Form einer Kardinalsmütze und stand damit Pate für den despektierli­chen Namen der einheimischen Sträucher. Im Herbst öffnen sich die Hütchen und präsentieren kräftig orange Samen, die einen hübschen Kontrast zum leuchten­ den Purpur des Fruchtschmuckes bilden. 

Verführerischer Liebesperlenstrauch

Die brillant violetten, pfeffer­korngrossen Beeren der Schön­frucht (Callicarpa) erinnern an Liebesperlen aus Kindertagen. Das hübsche Ziergehölz heisst deshalb sehr verführerisch auch «Liebesperlenstrauch». Aber auf­gepasst: Die Beerchen verursa­chen beim Verzehr Magenbe­schwerden! Sie reifen erst ab Oktober bis im Dezember und haften über­raschend lange an den kahlen Zweigen. 

Goldregen ist nicht harmlos

Auch der beliebte Goldregen, der sich ab April bis im Juni mit sonnengelben Blütentrauben schmückt, ist alles andere als harmlos. Vorsicht ist vor allem mit den stark giftigen Samen geboten, die im Herbst in Bohnenhülsen vom Strauch hängen. 

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