Diese Hausmittel helfen gegen einen zu niedrigen Blutdruck

Obwohl ein zu niedriger Blutdruck in den meisten Fällen ungefährlich ist, sind die Symptome wie Müdigkeit oder Schwindel eine Belastung im Alltag. Diese Hausmittel helfen dagegen.

Picture© Getty Images

Typische Symptome von Hypotonie – besser bekannt als niedriger Blutdruck – sind Müdigkeit, Schwindel oder allgemeine Schwäche. Während ein niedriger Blutdruck in den meisten Fällen nicht gefährlich ist, sollten Sie die Ursachen trotzdem als erstes von Ihrem Hausarzt untersuchen lassen. Liegt nämlich die sogenannte sekundäre Hypotonie vor, ist der niedrige Blutdruck lediglich ein Symptom einer anderen Krankheit, die entsprechend behandelt werden sollte.

Leiden Sie jedoch an der primären Hypotonie, können Sie versuchen, die Symptome mit den folgenden Hausmitteln zu behandeln.

Wechselduschen

Der Wechsel von warmer und kalter Temperatur regt die Durchblutung an. Eine gute Möglichkeit hierfür ist eine Wechseldusche am Morgen. Beginnen Sie dafür mit einer angenehmen Temperatur. Stellen Sie das Wasser anschliessend auf kühl und duschen Sie Ihren ganzen Körper ab.

Dabei gilt: Mit der Stelle, die am weitesten vom Herz entfernt ist, beginnen. Führen Sie den Duschkopf von unten nach oben: erst über Ihre Füsse und Beine, danach über die Hände, Arme und Oberkörper. Wiederholen Sie das Ganze zweimal.

Viel trinken

Viel Flüssigkeit erhöht das Blutvolumen und somit auch den Blutdruck. Deshalb sollten Sie täglich zwei bis drei Liter Wasser trinken. Getränke, die ebenfalls stimulierend auf den Blutdruck wirken, sind Kaffee, Grün- oder Schwarztee.

Mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag

Wer drei grosse Mahlzeiten pro Tag isst, fordert seinen Kreislauf während einer kurzen Zeit sehr stark. Danach sackt dieser jedoch umso stärker ab. Deshalb sollten Personen, die an niedrigem Blutdruck leiden, fünf bis sechs kleine Mahlzeiten über den Tag verteilen. So wird der Kreislauf von starker Belastung verschont und bleibt konstant.

Randen

Die Knolle enthält nicht nur zahlreiche Vitamine, sondern auch Nitrat, eine Vorstufe von Stickstoffmonoxid. Das Nitrat sorgt dafür, dass sich die Blutgefässe ausweiten – und somit für eine bessere Durchblutung. Ausserdem reichert es den Sauerstoffgehalt im Blut an. Sie können die Randen beispielsweise gekocht oder als Saft zu sich nehmen.

Weitere Lebensmittel, die ebenfalls einen hohen Anteil an Nitrat haben und somit die Durchblutung anregen, sind Zucchini, Rucola, Radieschen oder Nüsslisalat.

Süssholzwurzel

Die Glycyrrhizinsäure, die in der Süssholzwurzel enthalten ist, hemmt gewisse Enzyme, was zu einer Aktivierung des sogenannten Stresshormons Cortisol führt und den Blutdruck erhöht. Die Wurzel kann ebenso bei der Hemmung von Schwindel, einem typischen Symptom für einen niedrigen Blutdruck, helfen.

Am einfachsten ist es, wenn Sie die Wurzel als Tee einnehmen. Geben Sie dafür die getrocknete Wurzel in eine Tasse und übergiessen Sie sie mit kochendem Wasser. Auch Lakritze wird mit der Süssholzwurzel hergestellt und hilft kurzfristig bei Schwindelanfällen.

Zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte wie Orangen oder Zitronen sind reich an Vitamin C, was den Blutdruck anhebt. Am besten nehmen Sie die Vitamine in Form von frisch gepresstem Saft zu sich. Zitronen können Sie auspressen und mit Wasser verdünnt trinken.

Rosmarin

Rosmarin ist eine der Heilpflanzen, die den Kreislauf anregen und zudem belebend wirkt. Eine Möglichkeit, Rosmarin einzunehmen: als Tee. Giessen Sie dazu einfach kochendes Wasser über den getrockneten Rosmarin.

Alternativ bekommen Sie Rosmarin auch als Öl in jeder Apotheke. Dieses können Sie zu einem Bad hinzugeben oder als Raumduft verwenden. Auch Cremes und Salben mit Rosmarinextrakt wirken anregend für die Durchblutung.

Salz

Kochsalz bindet Flüssigkeiten im Körper und steigert somit das Blutvolumen und den Blutdruck. Wer also Probleme mit einem zu niedrigen Blutdruck hat, sollte seine Mahlzeiten immer ausreichend salzen. Zu viel Salz ist jedoch auch nicht gut. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, nicht mehr als fünf Gramm Salz pro Tag zu sich zu nehmen.

Picture

Mit Face-Yoga-Übungen zu straffer Haut

Wenn die ersten Falten sichtbar werden, kommt bei vielen die Versuchung auf, diese mit Botox zu behandeln. Das muss aber nicht sein. Tamara Golliez (59) weiss, wie Sie mit Gesichtsyoga zu einer strafferen und strahlenden Haut kommen.

Picture

Darum macht Yoga schön

Mit der aus Indien stammende Lehre für Körper und Geist können Sie sich schöner fühlen. Die folgenden Yoga-Übungen sorgen für einen strahlenden Teint.

Picture

Diese Vitamine sind im Frühling wichtig

Eine gesunde Ernährung ist zu jeder Jahreszeit wichtig, doch bestimmte Vitamine und Mineralstoffe benötigt der Körper nach dem Winter besonders. Mithilfe von ihnen kann der Frühjahrsmüdigkeit vorgebeugt werden. Welche Vitamine Sie jetzt brauchen, erfahren Sie hier.

Picture

Was ist eigentlich Moxa?

Die Traditionelle Chinesische Medizin hält viele verschiedene Therapieformen bereit. Expertin Olivia Steiner (35) erklärt, was es mit Moxa auf sich hat.

Gesundheit & Leben

Mit Face-Yoga-Übungen zu straffer Haut

Wenn die ersten Falten sichtbar werden, kommt bei vielen die Versuchung auf, diese mit Botox zu behandeln. Das muss aber nicht sein. Tamara Golliez (59) weiss, wie Sie mit Gesichtsyoga zu einer strafferen und strahlenden Haut kommen.

Gesundheit & Leben

Diese Vitamine sind im Frühling wichtig

Eine gesunde Ernährung ist zu jeder Jahreszeit wichtig, doch bestimmte Vitamine und Mineralstoffe benötigt der Körper nach dem Winter besonders. Mithilfe von ihnen kann der Frühjahrsmüdigkeit vorgebeugt werden. Welche Vitamine Sie jetzt brauchen, erfahren Sie hier.

Gesundheit & Leben

Diese Vorteile hat Mandelöl für Ihre Gesundheit

Dass Mandeln als Lieferant von wichtigen Vitaminen und Ballaststoffen ein Teil einer gesunden Ernährung sind, ist kein Geheimnis. Doch auch das Öl, das aus ihnen gewonnen wird, kann sich positiv auf den Körper auswirken. Hier lesen Sie, wie Sie es am besten verwenden.

Ihre Privatsphäre

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Klicken Sie auf „Alle Cookies akzeptieren“, um Ihre Zustimmung zu erteilen.

Hinweis zur Verarbeitung Ihrer auf dieser Website erhobenen Daten in den USA durch Google: Durch Klicken auf "Alle Cookies akzeptieren" erklären Sie sich auch mit der Verarbeitung Ihrer Daten in den USA gemäss Art. 49 Abs. 1 Satz 1 lit. a DSGVO einverstanden. Die USA werden vom Europäischen Gerichtshof als ein Land mit einem nach EU-Standards unzureichenden Datenschutzniveau angesehen. Es besteht insbesondere das Risiko, dass Ihre Daten von US-Behörden zu Kontroll- und Überwachungszwecken verarbeitet werden, möglicherweise ohne die Möglichkeit des Rechtsweges.

Wenn Sie auf "Nur notwendige Cookies akzeptieren" klicken, findet die oben beschriebene Übertragung nicht statt. Weitere Hinweise erhalten Sie in unseren Datenschutzhinweisen.