Diese Fehler sollten Sie beim Vorstellungsgespräch vermeiden

Hinterlassen Sie beim Bewerbungsgespräch einen bleibenden Eindruck, indem Sie folgende neun Fehler umgehen.

Diese Fehler sollten Sie beim Vorstellungsgespräch vermeiden

Das Telefon klingelt, Ihr Traumjob hat angerufen! Sie haben mit Ihren Unterlagen überzeugt und wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Jetzt bloss keine Fehler machen.

Diesen neun Fehlern sollten Sie aus dem Weg gehen

  1. Unvorbereitet auftauchen: Recherchieren Sie vorab über das Unternehmen und merken Sie sich wichtige Namen. Falls Fragen aufkommen, schreiben Sie diese gleich auf einen Notizblock, den Sie später zum Gespräch mitnehmen.
  2. Im schmuddeligen Hemd oder zu knappen Rock erscheinen: Lassen Sie die Finger von Experimenten und setzen Sie auf dezente Farben. Tipp: Das Outfit zuhause vorher anprobieren und sich alles am Vortag bereitlegen.
  3. Am Vorabend Zwiebeln oder Knoblauch reinschaufeln: Sie machen einen guten Eindruck, sagen freundlich «Hallo» und Ihr Gegenüber verzieht das Gesicht? Verzichten Sie auf diese Unannehmlichkeiten und vermeiden Sie Mundgeruch. Auch eine Alkoholfahne ist tabu!
  4. Dumme Ausreden, wieso man zu spät kommt: Unerwartete Verspätungen, wie Stau oder Zugausfälle, werden am besten an den Gesprächspartner weitergeleitet. Seien Sie ehrlich und rufen Sie früh genug an. Ihr (hoffentlich) zukünftiger Chef wird so auch gleich erfahren, dass Sie pflichtbewusst sind.
  5. Lockerer Händedruck: Zeigen Sie dem Unternehmen, dass Sie selbstsicher sind, und geben Sie Ihrem Gegenüber die Hand. Ein anständiger Händedruck und ein höfliches «Danke», wenn Ihnen beispielsweise die Tür aufgehalten wird, schaffen einen guten Start ins Gespräch.
  6. Über den alten Arbeitgeber ablästern: Lügen oder schlecht über vorherige Mitarbeiter und Arbeitgeber reden, kann schnell zum Fettnäpfchen werden. Die Welt ist klein und vielleicht hat ihr neuer Boss bereits Kontakt mit dem alten – das wäre ein klares Eigentor.
  7. Zu lange überlegen, was sie antworten sollen: Überlegen Sie sich zuhause schon Antworten zu Standardfragen. Wo liegen Ihren Stärken und Schwächen? Wieso wollen Sie in diesem Unternehmen arbeiten? Schnelle Antworten wirken durchdacht und vermeiden peinliche Stille.
  8. Nicht immer nur mit «Ja» oder «Nein» antworten: Versuchen Sie hinter jedes «Ja» oder «Nein» ein «Weil» dranzuhängen. Begründete und längere Antworten wirken kommunikativ und sicher.
  9. Auf das Unternehmen eingehen: Stellen Sie Fragen über das zukünftige Arbeitsumfeld, die Mitarbeiter und den Lohn. Getrauen Sie sich alles zu fragen, was Sie sich zuvor notiert haben. Und vergessen Sie nicht: Das Unternehmen stellt sich ebenso bei Ihnen vor, wie Sie sich bei ihm. 

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