Diese 4 Fehler machen Sie beim Duschen am häufigsten

Vor der Arbeit oder vor dem Schlafengehen hüpfen Sie noch schnell unter die Dusche. So fühlen Sie sich sauber und zufrieden. Doch Ihrer Haut geht es anders.

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Fehler Nr. 1: Heiss duschen

Lange und heiss duschen ist schlecht für die Haut. Durch das heisse Wasser quellt die Hornschicht auf und die natürlichen Fette werden weggespült. Die Haut wird dadurch trocken und kann sogar rot gefärbt sein oder jucken.

Besser wäre: Kurz und nicht so heiss duschen. Kaltes oder lauwarmes Wasser eignet sich besser für regelmässige Duschen, denn es ist schonender für die Haut. Kalt duschen ist ausserdem gut für den Körper. Durch das kalte Wasser wird der Stoffwechsel angeregt und das Immunsystem gestärkt.

Fehler Nr. 2: Zu oft duschen

Wer täglich duscht, schadet seinem Körper. Dadurch kann sich die Haut nämlich nicht erholen. Empfohlen wird, nur etwa drei Mal pro Woche zu duschen. Für das Frischegefühl zwischendurch reicht eine kurze Katzenwäsche. Das Gleiche gilt für die Haare – lieber weniger, dafür gründlich waschen. Zwei Mal in der Woche die Haare waschen ist am besten für Haar und Kopfhaut.

Fehler Nr. 3: Zu viel Duschgel verwenden

Es braucht nicht viel Duschgel, um sauber zu werden. Die meisten Produkte waschen nämlich die natürliche Fettschicht von der Haut ab. Es lohnt sich also, auf die Inhaltsstoffe der Duschprodukte zu achten. Konservierungs- und Duftstoffe schädigen die Haut, und Sie können allergisch darauf reagieren.

Idealerweise benutzen Sie eine pH-freie Seife und konzentrieren sich auf die Bereiche der Achseln, Hände, Füsse und auf die Brust-und Rückenmitte. Vor allem im Intimbereich ist es wichtig, den natürlich pH-Wert zu erhalten. Dort also kein Duschgel, sondern nur Wasser verwenden.

Fehler Nr. 4: Nach dem Duschen nicht eincremen

Nach dem Duschen ist es wichtig, der Haut zurückzugeben, was man ihr genommen hat: Feuchtigkeit. Sanfte Feuchtigkeitscremes wirken pflegend. Ausserdem sollte man die nasse Haut nicht trockenreiben, sondern nur abtupfen – damit die Haut nicht zusätzlich strapaziert wird. Beim Gesicht ist dies besonders wichtig, denn dort ist die Haut am empfindlichsten. 

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