Diese 11 gesunden Snacks sollten im Homeoffice aufs Pult

Zwischendurch braucht unser Köpfchen eine Pause – und frische Energie. Welche gesunden Snacks sich dafür gut eignen, erfahren Sie hier.

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Wer aktuell von zu Hause aus arbeitet, hat viele Versuchungen: Die Küche ist nicht weit, und häufig hats dort viele Snacks. Von Süssem bis Salzigem – wer viele Lebensmittel daheim auf Lager hat, tut sich schwer, ständig zu widerstehen.

Zwischendurch darf es etwas Ungesundes sein. Damit das aber nicht zu oft passiert, gibt es auch einige Snacks, die gut für den Körper sind und ohne schlechtes Gewissen genossen werden können.

Snack 1: Reiswaffeln

Wer Lust auf etwas Salziges hat, der darf zu Reiswaffeln greifen. Sie sind nicht nur kalorienarm, sondern enthalten auch B-Vitamine und Kalium. Etwa 52 Kalorien zählen zwei Reiswaffeln à 14 Gramm.

Snack 2: Äpfel

«An apple a day keeps the doctor away» – so heisst das Sprichwort. Gesund ist der kalorienarme Obstklassiker, auf 180 Gramm kommen etwa 97 Kalorien, durchaus: Äpfel sind reich an Vitamin C, Gerbstoffen und Pektinen. Letztere verdicken den Darminhalt, was bedeutet, dass Äpfel wahre Sattmacher sind und gegen Durchfall helfen können. Der tägliche Apfel hilft zudem bei einem hohen Cholesterinspiegel. Unbedingt die Schale aber mitessen, da die meisten Vitamine sich darin verbergen.

Snack 3: Getrocknete Früchte

Wen es nachmittags nach etwas Süssem gelüstet, der ist mit trockenen Früchten gut bedient. Zu viel davon sollten es aber nicht sein: Denn getrocknete Früchte enthalten eine Menge Fruchtzucker und Kalorien. Doch haben sie auch einen hohen Ballaststoffanteil, der für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl und eine darmregulierende Wirkung sorgt. Kombiniert man die Trockenfrüchte mit einer Handvoll Nüsse oder Samen, ergibt dies einen ausgewogenen Snack für zwischendurch.

Snack 4: Nüsse

Nicht umsonst gelten Nüsse als Studentenfutter. Sie liefern einen gesunden Mix aus ungesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Ballaststoffen. Bereits in kleinen Mengen halten sie lange satt.

Snack 5: Samen

Meist findet man sie als Topping auf Joghurt, im Müsli oder in der Suppe: Samen können vielseitig eingesetzt werden, schmecken gut und sind äusserst gesund. Sie enthalten viele gesunde Fette, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Eiweiss. Kürbis- und Sonnenblumenkerne eigenen sich gut als Snack für zwischendurch, aber auch Chiasamen sind sehr empfehlenswert, da sie reichlich mit Ballaststoffen angereichert sind.

Snack 6: Rüebli-Sticks mit Dip

Damit der Körper die wichtigen Nährstoffe von Rüebli aufnehmen kann, muss das orangefarbene Gemüse in Kombination mit Fetten vernascht werden. Hierzu eignet sich ein Dip wie beispielsweise Hummus oder Hüttenkäse ganz gut. Sie sind beide nicht zu kalorienreich.

Snack 7: Cracker

Sie haben zwar einen schlechten Ruf, sind aber gar nicht so übel: Wer auf die richtige Cracker setzt, der hat einen nahrhaften Snack. Wird auf die richtigen Inhaltsstoffe geachtet, können Cracker eine gute Alternative zu salzigen Chips sein, da sie nicht so fettig wie ebendiese sind.

Snack 8: Gemüse-Chips

Bleiben wir bei salzigen Chips. Diese müssen nicht unbedingt aus dem Supermarkt stammen und ungesund sein. Mit den unterschiedlichsten Gemüsesorten lassen sich Chips ganz einfach selber machen. Dafür ein beliebiges Gemüse in ganz dünne Scheiben schneiden und dann bei etwa 90 Grad im Ofen backen. Die Temperatur sollte so niedrig sein, da die Scheiben dann nur langsam trocknen und so ein knuspriges und chipsähnliches Resultat erzielt werden kann. Wer will, kann Gewürze hinzufügen. Tipp: Zu Süsskartoffel-Chips schmecken Chiliflocken und Honig ganz gut.

Snack 9: Schwarze Schokolade

Man darf sich auch mal etwas gönnen: Schwarze Schokolade ist als süsse Versuchung auch noch gesund. Sie enthält eine Menge Magnesium. Ausserdem ist sie reich an stark antioxidativ wirkenden Stoffen, die angeblich vor einem Herzinfarkt schützen und den Cholesteringesamtspiegel senken sollen.

Snack 10: Müesliriegel

Müesliriegel sind ein praktischer Energielieferant. Ausserdem bestehen sie aus Getreide, Nüssen und Trockenfrüchten – das kann ja nur gesund sein, oder? Aber Achtung bei der Wahl des Riegels: Damit die verschiedenen Zutaten zusammenkleben, wird oft viel Zuckersirup verwendet. Ein echter Dickmacher! Müesliriegel können aber auch als gesunde Variante selbst gemacht werden.

Snack 11: Geröstete Kichererbsen

Kichererbsen haben es in sich: Sie haben einen beachtlichen Gehalt an pflanzlichem Eiweiss und sorgen für eine lange Sättigung. Für Vegetarier sind sie besonders gut, da sie viel Eisen und Calcium enthalten. Geröstet kann man sie bereits fertig kaufen oder man röstet die Kichererbsen selbst. Egal auf welche Art – sie sind ein salziger Snack, der mundet.

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