Das steckt hinter der «Einmal die Woche»-Regel

Am Anfang einer Beziehung würde man am liebsten ständig miteinander Zeit verbringen. Das ist aber nicht gut für die neue Liebe.

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Sie haben gerade jemanden kennengelernt und würden am liebsten ständig bei dieser Person sein? Das ist verständlich, denn die Anziehungskraft zwischen zwei Frischverliebten ist enorm stark. Um diese Kraft aber so lange als möglich aufrechtzuerhalten, sollten Sie eine Regel beachten: Laut dem US-amerikanischen Psychologen Seth Meyers ist es nicht gut, wenn man sich am Anfang einer Beziehung zu oft sieht. Er rät, sich nur einmal in der Woche zu treffen.

Anfangs sein eigenes Leben behalten

Ja richtig gehört! Obwohl Sie Ihren Angebeteten oder Ihre Angebetete gerne 24 Stunden täglich sehen wollen, sollten Sie genau das nicht tun. Auf «Psychology Today» schreibt Meyers, dass wenn man sich zu oft sieht, eine Illusion von Intimität geschaffen wird, die es so anfangs in einer Beziehung noch gar nicht geben sollte.

Eine Liebe brauche zu Beginn ausreichend Raum, um wachsen zu können und stärker zu werden. Klebt man gleich von Anfang an aneinander, kann es sein, dass man schnell zu abhängig voneinander wird. Es braucht seine Zeit, bis man den anderen genau kennenlernt. Auch sollte man nicht zu schnell Sex mit einem Menschen haben, den man noch gar nicht so gut kennt. Wichtig sei zuerst herauszufinden, wie der andere überhaupt fühlt.

Jeder sollte anfangs sein eigenes Leben behalten. Dann besteht eine Spannung und es gibt überhaupt die Chance, den anderen zwischendurch zu vermissen.

Regel wird individuell anders empfunden

Zu eng sollte man die Regel dann aber doch nicht auffassen. Für manche Paare ist es sicher nichts, wenn sie sich zu lange nicht sehen. Also keine Sorge, wenn Sie sich zwischendurch doch mal öfters treffen – das bedeutet nicht gleich das Ende der Beziehung.

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