Das sind die undankbarsten Berufe

Viele Menschen quälen sich täglich durch den Arbeitsalltag: Anerkennung kommt nur selten und der Lohn könnte auch höher sein. Eine Studie zeigt nun, welches die undankbarsten Jobs in Deutschland sind.

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Ein geringes Gehalt, Überstunden, wenig Anerkennung und schlechtes Ansehen in der Öffentlichkeit: Es gibt viele Faktoren, die einen Arbeitenden unglücklich machen können. Viele Menschen sind in Ihrem Beruf nicht immer glücklich, doch gibt es ein paar Jobs, die grundsätzlich als undankbar empfunden werden.

Das deutsche Vergleichsportal Gehalt.de hat dazu rund 600 Personen befragt und herausgefunden, welches die undankbarsten Jobs sind. Ist Ihrer auch dabei?

Was einen Beruf undankbar macht

In diesem Fall spielt Geld doch eine Rolle: Wenn es um Zufriedenheit im Job geht, steht das Gehalt für die meisten Arbeitnehmer an erster Stelle. Denn 85 Prozent der Befragten gaben an, dass ein niedriges Einkommen ein Faktor ist, warum sie sich über ihren Job beschweren.

Weitere Punkte für ein Gefühl der Undankbarkeit im Beruf sind mit 68 Prozent ein hohes Gesundheitsrisiko und mit 46 Prozent viele Überstunden. 39 Prozent gaben strenge körperliche Belastung als einen Grund der Unzufriedenheit an.

Diese Berufe sind besonders undankbar

An erster Stelle der Undankbarkeit steht der Beruf der Pflegekraft. Rund 91 Prozent gaben an, diesen Beruf aufgrund eines hohen Gesundheitsrisikos und einer starken körperlichen Belastung als nicht zufriedenstellend einzustufen. Ausserdem spielt auch hier die niedrige Bezahlung eine grosse Rolle.

Gleich dahinter folgen Paketboten, Erzieher, Müllmänner und -frauen, Polizisten und Kellner. In all diesen Jobs herrscht eine geringe Würdigung, besonders auch in finanzieller Hinsicht.

Die Berufe im Überblick:

  • Pflegekraft
  • Paketboten
  • Erzieher
  • Müllmänner/-frauen
  • Polizisten
  • Kellner
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