Das sind die Sternzeichen der Hollywood-Stars

Sie glauben, Sie hätten das Zeug zum Schauspieler? Ihr Sternzeichen verrät, ob Sie es in dieser Branche weit bringen würden. Denn welche Tierkreiszeichen unter den Hollywood-Stars am meisten vertreten sind, erfahren Sie hier.

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Der Inhalt dieses Artikels wurde von viversum zur Verfügung gestellt.

Widder (21.03. bis 20.04.)

Kamera läuft – und Action! Für die dynamischen Widder ist das genau das richtige Stichwort. Kein Sternzeichen ist unter den Hollywoodgrössen so häufig vertreten wie der von Mars regierte Widder. Und das macht vor allem diejenigen unter ihnen so erfolgreich, die den Kampf in jeglicher Form dargestellt haben: Russell Crowe in «Gladiator», Gregory Peck in «Wer die Nachtigall stört», Marlon Brando in «Die Faust im Nacken» und Spencer Tracy in «Teufelskerle» haben das eindrucksvoll bewiesen – und dafür jeweils einen Oscar erhalten.

Temperamentvoll und immer feurig sind/waren sie in ihrer Wirkung, mitunter auch sehr mitreissend: Charlie Chaplin («Moderne Zeiten», «Lichter der Grossstadt»), Robert Downey jr. («Iron Man»), Heath Ledger («The Dark Knight», «Casanova»), Steve McQueen («Getaway», «Le Mans»), Stevan Seagal («Alarmstufe: Rot») und auch der Franzose Jean-Paul Belmondo («Der Profi», «Ein irrer Typ») sind hierfür beste Beispiele. 

Zwei Widder erobern das Weltall

Abenteuerlich ging es auch bei einer der ersten grossen Science-Fiction-Eroberungen zu. Mit «Raumschiff Enterprise» starteten seinerzeit zwei Widder ins All: William Shatner alias Captain Kirk und Leonard Nimoy als Mr. Spock schrieben Kino- und Fernsehgeschichte. Interessantes Detail am Rande: Die Ohren werden aus astrologischer Sicht dem Widder zugeordnet. Klar, dass die Figur des Vulkaniers Spock demnach nur von einem Widder dargestellt werden konnte.

Energiegeladen und feurig – die Widder-Schauspielerinnen

Und die Damen? Mars sorgt dafür, dass es sich um echte Powerfrauen handelt, die vor unbequemen Rollen keine Angst haben: Gloria Swanson, Bette Davis und Joan Crawford demonstrierten das eindrucksvoll. Auch die neue Generation der Widder-Ladys zeigt viel Charakter: Emma Thompson, Kristen Stewart, Keira Knightley, Jennifer Garner, Sarah Jessica Parker und Reese Witherspoon führen diese Linie fort.

Stier (21.04. bis 20.05.)

In «Frühstück bei Tiffany», «Sabrina» und «Ein Herz und eine Krone» punktete Oscarpreisträgerin und Stilikone Audrey Hepburn mit ihren Rehaugen und ihrer für einen Stier so typischen Natürlichkeit. Mit einer gründlichen Portion weiblicher Raffinesse verzauberten auch Shirley MacLaine, Glenda Jackson und Cate Blanchett schon ihr Publikum sowie die Oscarjury. Den absoluten Rekord unter den Damen hält bis heute übrigens Katharine Hepburn mit insgesamt vier Oscars («Morgenrot des Ruhms», «Rat mal, wer zum Essen kommt», «Der Löwe im Winter», «Am goldenen See»). Die sportliche Schauspielerin war vor allem für ihre Schlagfertigkeit, ihren Realismus und ihre Sturheit bekannt.

Solide und verlässlich – die Stier-Männer

Den Stier-Schauspielern Jean Gabin, Jack Nicholson, Orson Welles, Daniel Day-Lewis und Al Pacino würde man das sicher ebenfalls zugestehen, wenn nicht sogar eine gewisse Bärbeissigkeit. Bodenständige Männer mit Prinzipien liess man in Hollywood deshalb gern von Stieren darstellen: Henry Fonda («Früchte des Zorns», «Die zwölf Geschworenen»), Gary Cooper («Zwölf Uhr mittags», «Lockende Versuchung») und James Stewart («Ist das Leben nicht schön?», «Mr. Smith geht nach Washington») sind hierfür die besten Beispiele.

Doch das Sternzeichen Stier wäre nicht vom Planeten Venus regiert, wenn es nicht auch ausgesprochen attraktive Beaus darunter gäbe: Henry Cavill («Man of Steel»), George Clooney («Ocean's Eleven»), Jamie Dornan («Fifty Shades of Grey») und Robert Pattinson («Twilight»-Saga) machen dem Schönheits- und Liebesplaneten alle Ehre.

Zwillinge (21.05. bis 21.06.)

Vom Planeten Merkur regiert, präsentiert sich das Sternzeichen Zwillinge kommunikativ, vielseitig, verspielt und flexibel. Viele Gesichter und noch mehr Stimmungen prägen eine grundsätzlich eher heitere Persönlichkeit, die für die Schauspielerei geradezu prädestiniert ist. Je unterschiedlicher die Charaktere sind, die der Zwilling darstellen soll, desto lieber sind sie ihm: Johnny Depp zeigt das typischerweise mit einem breit aufgestellten Repertoire: als Pirat, Journalist, Gangster, Wissenschaftler oder Friseur. Doch besonders beeindruckend – und nur knapp an einem Oscar vorbei – waren seine Rollen als Beschützer der Kinder in «Gilbert Grape» oder «Wenn Träume fliegen lernen».

Vielseitig und verspielt – die Zwillinge-Männer

Auch zwei andere Zwillinge-Schauspieler taten sich als Beschützer der Jugend hervor, wenngleich sehr viel raubeiniger: Clint Eastwood in «Gran Torino» und Liam Neeson in «96 Hours». Der Bezug zum Kindlichen ist im Zwilling stark verankert. So beschäftigt sich der bekannte Regisseur Lasse Hallström in vielen seiner Filme intensiv mit dem Thema Kindheit. Man denke hier an «Gottes Werk und Teufels Beitrag» oder «Mein Leben als Hund». Zwillinge wie Tony Curtis, John Wayne, Morgan Freeman, Sir Laurence Olivier, Colin Farrell, Cillian Murphy und Mark Wahlberg spielen beziehungsweise spielten fast alles, denn Langeweile ist etwas, das ein Zwilling einfach nicht akzeptieren kann.

Hinreissend schöne Zwillinge-Frauen

Der starke Kontrast, die zwei Gesichter, Unschuld und Verhängnis in einem, sind auch für Zwillinge-Schauspielerinnen charakteristisch. Allen voran für Marilyn Monroe, die mit ihrem süssen Gesicht, dem Erdbeermund und den goldenen Locken so unwiderstehlich auf Männer wirkte. Der Schmollmund und ein Puppengesicht scheinen ohnehin Markenzeichen der Zwillinge-Ladys zu sein. Man denke nur an Angelina Jolie, Natalie Portman, Judy Garland, Nicole Kidman, Carey Mulligan und Lilli Palmer.

Krebs (22.06. bis 22.07.)

Grosse Gefühle und alles, wozu die menschliche Natur fähig ist, kommt auf die Leinwand, wenn ein Krebs das Filmschaffen prägt. Vom Mond regiert, können Krebse von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt sein – und das natürlich auch perfekt spielen. Die Grande Dame des heutigen Hollywood ist zweifelsohne Meryl Streep, die aus jeder Rolle das Beste macht. Drei gewonnene Oscars (zwei als beste Hauptdarstellerin sowie einer als beste Nebendarstellerin) und insgesamt neunzehn (!) Nominierungen bestätigen das. Ob leichte Komödie («Mamma Mia!», «Wenn Liebe so einfach wäre») oder tiefgründiges Drama («Sophies Entscheidung», «Kramer gegen Kramer»): Meryl Streep verkörpert den entsprechenden Charakter glaubhaft und hundertprozentig. Frauen mit Tiefgang waren auch die Oscarpreisträgerinnen Susan Hayward und Olivia de Havilland, während Leslie Caron und Ginger Rogers das Tanzbein schwangen.

Gefühlvolle Krebs-Männer

Ein weiterer Krebs, der die menschlichen Schwächen und Stärken auf amüsante und erfolgreiche Weise in Szene setzen konnte, war der einmalige Billy Wilder. Als Drehbuchautor und Regisseur brachte er es immerhin auf sechs Oscars. In den Filmen «Das Appartement», «Manche mögen's heiss» und «Boulevard der Dämmerung» zeigt er auf stets neue Weise, zu was Menschen aus Liebe fähig sind. Eine Stärke, die auch ein anderer Hollywoodstar hat: Tom Hanks. Er ist immer glaubhaft, beeindruckend und wurde sogar zweimal in Folge mit dem Oscar gekürt (für «Philadelphia» und «Forrest Gump»). Ob Komödie, Romanze oder Thriller – Tom Hanks bringt es auf den Punkt.

Harte Schale, weicher Kern

Besondere Charaktere, oftmals am menschlichen Abgrund, konnten und können Krebs-Schauspieler besonders gut darstellen: Peter Lorre («M – Eine Stadt sucht einen Mörder»), Charles Laughton («Der Glöckner von Notre Dame», «Zeugin der Anklage»), Willem Dafoe («Anatomie einer Entführung», «Spider Man»), Forest Whitaker («Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht»), Benedict Cumberbatch («Sherlock») und John Cusack («The Paperboy») sind überzeugende Beispiele dafür. 

Löwe (23.07. bis 23.08.)

Das Rampenlicht zieht die von der Sonne regierten Löwen und Löwinnen magisch an. Hebt sich der Vorhang und das Publikum blickt auf ihn, blüht der Löwe auf. Kein Wunder, dass der erste Oscar, der 1929 vergeben wurde, an einen Löwen ging: nämlich an den Schauspieler Emil Jannings («Sein letzter Befehl», «Der Weg allen Fleisches»). Eine weitere Premiere beim Oscar erlebte 2002 Halle Berry, die als erste schwarze Schauspielerin für «Monster’s Ball» die begehrte Trophäe erhielt.

Sexy und selbstbewusst – die Löwe-Männer

Viele Superstars wurden im Zeichen des Löwen geboren: Robert Redford («Der grosse Gatsby»), Sean Penn («Milk», «Mystic River»), Dustin Hoffman («Tootsie», «Rain Man»), Robert Mitchum («Die Nacht des Jägers»), Robert de Niro («Der Pate», «Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia»), Peter O’Toole («Lawrence von Arabien»), Arnold Schwarzenegger („«Terminator»), Ben Affleck («Argo»), Jason Statham («The Transporter»), Kevin Spacey («American Beauty«), Antonio Banderas («Die Legende des Zorro»), Gene Kelly («Ein Amerikaner in Paris»), William Powell («Der dünne Mann») und Robert Taylor («Ivanhoe – Der schwarze Ritter», «Quo vadis?») machen den Hang der Löwen zum Showbusiness und den unbedingten Wunsch, den Helden zu mimen, eindrucksvoll deutlich.

Der Weg an die Spitze

Beifall finden und das Publikum für eine Idee begeistern, das fällt einem Löwen leicht. Er passt sich dagegen ungern an. Da ist es nur logisch, dass einige Löwen entschieden, lieber Regisseur zu werden. Superlativen und Blockbuster gibt es an dieser Stelle für Hollywood genug: James Cameron («Titanic», «Avatar – Aufbruch nach Pandora»), Alfred Hitchcock («Psycho», «Die Vögel»), John Huston («Die Spur des Falken», «African Queen»), Blake Edwards («Der rosarote Panther»), Stanley Kubrick («2001: Odyssee im Weltraum»), Roman Polański («Der Pianist», «Rosemaries Baby») und Cecil B. DeMille («Die zehn Gebote») füllten die Kassen der Studios, wie es zur damaligen Zeit keine anderen Regisseure vermochten.

Jungfrau (24.08. bis 23.09.)

Etwas distanziert, distinguiert und gelegentlich auch aristokratisch wirken die von Merkur regierten Jungfrauen. Kühle Eleganz und intellektueller Anspruch sind hier prägend. Von Actionhelden weit entfernt, stattdessen amüsant, sehr gepflegt und immer ein bisschen ironisch sind die Rollen, die man mit einer klugen Jungfrau besetzt. Denken Sie an Hugh Grant («Vier Hochzeiten und ein Todesfall», «Notting Hill»), Colin Firth («The King's Speech», «A Single Man»), Mel Ferrer («Krieg und Frieden»), Richard Gere («Pretty Woman», «Zwielicht»), Jeremy Irons («Das Geisterhaus») und Charles Boyer («Das Haus der Lady Alquist»).

Mit Herz und Verstand

Auch der zweifache Oscarpreisträger Fredric March passt in dieses Bild, wobei er einen seiner Oscars als Arzt und Monster in «Dr. Jekyll and Mr. Hyde» gewann. Jungfrauen kommt es auf den Inhalt oder wenigstens Coolness an. Ist das gegeben, kann auch mal ein Held auf dem Programm stehen. Keanu Reeves setzt das in «Matrix», Sean Connery in «James Bond» und Tommy Lee Jones in «Men in Black» gelungen um. Schliesslich gefallen auch einer Jungfrau der Ruhm und die Möglichkeit, an einem echten Kultfilm mitzuwirken.

Schillernde Jungfrau-Schauspielerinnen

Kultstatus hatten und haben ganz sicher einige Jungfrau-Schauspielerinnen wie Greta Garbo («Mata Hari»), Ingrid Bergman («Casablanca»), Lauren Bacall («Tote schlafen fest»), Anne Bancroft («Die Reifeprüfung»), Claudette Colbert («Es geschah in einer Nacht»), Sophia Loren («Hausboot») und Cameron Diaz («Liebe braucht keine Ferien»). Geschickt haben sie es verstanden, um ihre Person einen Mythos entstehen zu lassen. Auch wirken und wirkten Jungfrau-Schauspielerinnen nicht nur wegen ihrer umwerfenden optischen Präsenz immer klug und raffiniert.

Waage (24.09. bis 23.10.)

Der Planet Venus regiert die Waage und schenkt Menschen, die in diesem Zeichen geboren werden, meist besondere Attraktivität, noch mehr Sex-Appeal und ein glückliches Händchen für die Liebe. Wen wundert es da, dass so manche Waage auf der Leinwand ein Sexsymbol ihres Landes oder ihrer Generation war und ist. Nicht umsonst hatte die rothaarige Rita Hayworth («Gilda», «Es tanzt die Göttin») in den 40er-Jahren den Beinamen «Liebesgöttin».

Anmutige Waage-Schönheiten

In Frankreich träumen die Männer bevorzugt von Waage-Damen: zuerst von Brigitte Bardot («Und immer lockt das Weib»), die mit ihren langen blonden Haaren und dem Schmollmund zahleiche Fantasien weckte. Einige Jahre später wurde sie von Catherine Deneuve («Das Geheimnis der falschen Braut») abgelöst und heute ist es die brünette Marion Cotillard, die sogar mit einem Oscar («La vie en rose») aufwarten kann. Auch Italien hat mit einer schönen Waage, Monica Bellucci («Handbuch der Liebe»), ein echtes Sexsymbol. Waagen sind aber nicht nur optisch top, sondern auch sehr begabte Schauspieler: Hilary Duff («Der perfekte Mann»), Naomi Watts («Diana»), Deborah Kerr («Verdammt in alle Ewigkeit»), Susan Sarandon («Dead Man Walking – Sein letzter Gang»), Catherine Zeta-Jones («Chicago»), Mira Sorvino («Geliebte Aphrodite») sowie Gwyneth Paltrow («Shakespeare in Love») sind dafür beste Beispiele.

Stilvoll und elegant – der Waage-Gentleman

Die von Venus geküssten Waage-Herren verkörpern eher den smarten Typ. Selbst wenn die Rolle einen knallharten Kerl erfordert, macht der Einfluss von Venus diese Schauspieler fast immer ein wenig zu attraktiv. Man denke an Charlton Heston («Ben Hur»), Christopher Reeve («Superman»), Roger Moore («James Bond»), Montgomery Clift («Ein Platz an der Sonne»), Clive Owen («The International»), Ben Whishaw («Cloud Atlas»), Christoph Waltz («Inglorious Basterds»), Michael Douglas («Wall Street – Geld schläft nicht», Will Smith («Sieben Leben»), Hugh Jackman («Australia»), Matt Damon («Die Bourne Identität») und Ryan Reynolds («Selbst ist die Braut»).


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Skorpion (24.10. bis 22.11.)

Nichts für schwache Nerven sind Leinwandhelden, die im vom Mars regierten Zeichen Skorpion geboren wurden. Hollywoods ausdrucksstärkste Typen, meist mit eindrucksvollen Gesichtszügen, findet man bei den Skorpion-Schauspielern. Man denke hier an Charles Bronson («Spiel mir das Lied vom Tod»), Joaquin Phoenix («Gladiator», Mads Mikkelsen («James Bond») und Burt Lancaster («Scorpio, der Killer»).

Attraktiver, aber ebenso nachhaltig in der Wirkung: Alain Delon («Der eiskalte Engel»), Richard Burton («Cleopatra»), Matthew McConaughey («Dallas Buyers Club») und Ryan Gosling («The Ides of March – Tage des Verrats»). Anspruchsvolle Rollen, auch als Verbrecher, füllen Skorpione mit viel Geschick und meist auch mit einer beeindruckenden Stimme aus. Die Skorpion-Regisseure wie Peter Jackson («Herr der Ringe») und Martin Scorsese («Departed – Unter Feinden», «Shutter Island») bevorzugen Themen, bei denen es schon einmal gruselig wird.

Unschuldig und engelsgleich

So düster die männlichen Kollegen wirken mögen, so engelsgleich erscheinen die Skorpion-Schauspielerinnen: Meg Ryan («Harry und Sally»), Julia Roberts («Pretty Woman»), Gene Tierney («Laura»), Linda Evans («Dallas»), Goldie Hawn («Die Kaktusblüte»), Bo Derek («Highland Park»), Rachel McAdams («Wie ein einziger Tag») und natürlich die herausragende Grace Kelly («Über den Dächern von Nizza»), spätere Fürstin von Monaco. Ebenso einzigartig war auch Oscarpreisträgerin Vivien Leigh, die als Scarlett in «Vom Winde verweht» Filmgeschichte schrieb.

Es gibt kaum ein Sternzeichen, das so besondere Schauspielerinnen zu bieten hat: Demi Moore («Ghost – Nachricht von Sam»), Frankreichs Sophie Marceau («Und nebenbei das grosse Glück»), Anne Hathaway («Les Miserables»), Jodie Foster («Das Schweigen der Lämmer», «Angeklagt») und Whoopi Goldberg («Sister Act – Eine himmlische Karriere», «Die Farbe Lila») sind nur eine kleine Auswahl davon. Wie wichtig die magische Wirkung eines Auftritts ist, wusste in Hollywood ausserdem niemand so gut wie die Skorpion-Frau Edith Head: Für ihre Kostüme, die in hunderten von Hollywoodfilmen eingesetzt wurden, gewann sie tatsächlich achtmal den Oscar!

Schütze (23.11. bis 21.12.)

Wenn Mäuse sprechen lernen, Dinosaurier wieder zum Leben erweckt und die Unwägbarkeiten des Dschungels überwunden werden, kann das nur dem Abenteuersinn eines echten Schützen entspringen. Grossartige Blockbuster liegen in der Luft, wenn sich diese von Jupiter inspirierten Visionäre ans Werk machen. Schon dem Regisseur und Autor Fritz Lang gelang mit dem Film «Metropolis» ein legendäres Filmwerk, das zu seiner Zeit ein Meilenstein war.

Fantasievoll und kreativ – die Schütze-Männer

Die Filmtechnik war schon immer die geheime Verbündete der Schütze-Regisseure. Walt Disney begeisterte mit seinen Traumwelten und Trickfiguren («Mickey Mouse», «Das Dschungelbuch») ebenso wie Hollywoods Regisseur der Superlative: Der mehrmalige Oscargewinner Steven Spielberg («Schindlers Liste», «Der Soldat James Ryan») eroberte sein Publikum im Sturm und sorgte für totale Begeisterung. Nicht weniger kreativ, aber mehr auf das menschliche Abenteuer Liebe fixiert, ist der Schauspieler und Regisseur Woody Allen. Filme wie «Der Stadtneurotiker», «Hannah und ihre Schwestern» sowie «Midnight in Paris» brachten ihm vier Oscars ein.

Unabhängig und tiefgründig – die Schütze-Frauen

Bei den Schütze-Schauspielerinnen fällt auf, dass nach der anfänglich auf die Schönheit reduzierten Phase meist eine recht ambitionierte folgt, in der komplizierte Rollen mit viel Selbstbewusstsein dargestellt werden. Kim Basinger («9 ½ Wochen», «The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung»), Julianne Moore («A Single Man», «Magnolia»), Jane Fonda («Barbarella», «Klute»), Ellen Burstyn («Leben und Lieben in L.A.», «Interstellar») und Judi Dench («James Bond», «Philomena») zeigen das deutlich. Und natürlich nicht zu vergessen Amanda Seyfried, Daryl Hannah, Katherine Heigl, Teri Hatcher und Jennifer Connelly – auch diese Damen wickeln das Publikum nicht nur mit ihrer Schönheit um den Finger, sondern auch mit ihren bewegenden Darstellungen.

Steinbock (22.12. bis 20.01.)

Der Steinbock will hoch hinaus, weiss, was er will, und gibt sich niemals mit dem Durchschnitt zufrieden. Saturn schenkt diesem Sternzeichen Ausdauer und ist für seinen Perfektionismus sowie seine hohen Ansprüche an sich selbst und andere verantwortlich. So liess sich Marlene Dietrich («Der blaue Engel»), die kühle Steinbock-Schönheit schlechthin, vier Backenzähne ziehen, um ein schmaleres Gesicht zu bekommen. Neben der hübschen Blondine gelang es noch zwei weiteren deutschen Steinbock-Damen, Hollywood zu erobern: Maria Schell («Die Brüder Karamasow») und Hildegard Knef («Schnee am Kilimandscharo»).

Zudem gab es einige ambitionierte Steinbock-Schauspielerinnen, die den Oscar gewannen. Dazu zählen Luise Rainer, Loretta Young, Jane Wyman, Faye Dunaway und Diane Keaton. Zu den grossen Filmdiven ihrer Zeit gehörte Ava Gardner («Die barfüssige Gräfin»), moderne Frauen verkörpern Sienna Miller, Kate Bosworth und Vanessa Paradis.

Ausdauernd und zäh – die Steinbock-Männer

Und die Herren der Schöpfung? Auch hier zählt Qualität, Rollen werden bewusst ausgewählt. Schauspieler wie Ben Kingsley («Gandhi»), Anthony Hopkins («Das Schweigen der Lämmer»), Ralph Fiennes («Der englische Patient»), Nicolas Cage («Leaving Las Vegas») und Denzel Washington arbeiten nach diesem Prinzip. Ganz zu schweigen von zwei ganz Grossen, die massgeblich zu Hollywoods Ruhm beigetragen haben: Cary Grant («Der unsichtbare Dritte»), ein Gentleman von Kopf bis Fuss, und Humphrey Bogart («Casablanca»), der durch seine reduzierte Darstellung überzeugte.

Natürlich wird nicht jede gute Arbeit mit einem Oscar prämiert. Einzigartige Schauspieler wie Michel Piccoli («Die Dinge des Lebens»), Kevin Costner («Der mit dem Wolf tanzt»), Jude Law («Unterwegs nach Cold Mountain»), Orlando Bloom («Fluch der Karibik») und Bradley Cooper gingen bisher leider leer aus.

Wassermann (21.01. bis 19.02.)

Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten, an alten, vorgefertigten Regeln zweifeln und Spiessern gründlich einheizen, das ist es, was den typischen Wassermann ausmacht. Er wird eben nicht umsonst vom unangepassten Uranus beherrscht. So liebt auch der Wassermann-Schauspieler Rollen, in denen er ausbrechen und abseits des Mainstreams agieren kann. Zwei typische Vertreter, mit denen sich vor allem die Jugend identifizierte, waren James Dean («Jenseits von Eden», «Giganten») und Paul Newman («Die Farbe des Geldes»).

Auch wenn Clark Gable in vielen Fliessbandproduktionen spielte, so überzeugte er doch besonders in der Rolle des Rhett Butler, einem nicht gerade gesellschaftskonformen Mann, in «Vom Winde verweht» und als Revolutionär in «Meuterei auf der Bounty». Genial auf Abwegen spielen auch Gene Hackman («Brennpunkt Brooklyn», «Erbarmungslos»), John Travolta («Pulp Fiction»), Josh Brolin («Gangster Squad») und Rutger Hauer («Blade Runner»). Doch auch skurrile Charaktere liegen dem Wassermann: Man denke an Jack Lemmon («Das Appartement», «Manche mögen’s heiss»), Ernest Borgnine («Marty») und Elijah Wood («Der Herr der Ringe»).

Vielseitige Wassermann-Schauspielerinnen

Bei den Damen setzen Linda Blair («Der Exorzist»), Jeanne Moreau («Die Braut trug schwarz») und Mia Farrow («Rosemaries Baby») noch eins obendrauf und sorgen dafür, dass es dem Zuschauer kalt über den Rücken läuft. Dennoch lassen sich Wassermann-Schauspielerinnen nicht über einen Kamm scheren: Lana Turner («Im Netz der Leidenschaften»), Farah Fawcett («Drei Engel für Charly»), Diane Lane («Das Lächeln der Sterne»), Vanessa Redgrave («Wiedersehen in Howards End») und Jennifer Aniston («Friends») beweisen das.

Und doch, das Besondere reizt den Wassermann. Regisseure wie Federico Fellini («Das süsse Leben»), David Lynch («Mulholland Drive – Strasse der Finsternis») und Joseph L. Mankiewicz («Die barfüssige Gräfin», «Alles über Eva»), der übrigens der erste Drehbuchautor Hollywoods war, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren den Oscar erhielt, bringen das mit ihren teils beunruhigenden und gesellschaftskritischen Filmthemen zum Ausdruck.

Fische (20.02. bis 20.03.)

Das ganz grosse Kino, tränenreiche Schmachtfetzen, menschliche Schicksale und natürlich Liebe, Liebe und nochmals Liebe stehen bei den fantasievollen Fischen auf dem Kinoprogramm. Dieses Sternzeichen versteht es blendend, Traumwelten entstehen zu lassen und den Zuschauer komplett zu vereinnahmen. Ein Meister seines Fachs war ganz sicher Victor Fleming, der mit «Vom Winde verweht», «Der Zauberer von Oz» und «Arzt und Dämon» Meisterwerke schuf.

Doch auch Vincente Minnelli, Vater von Liza Minnelli – seine Tochter ist übrigens ebenfalls Fisch – lieferte mit «Ein Amerikaner in Paris», «Gigi» und «Stadt der Illusionen» seinem Publikum unvergessliche Filme. Henry Hathaway erfüllte die Träume der Westernfans («Das war der Wilde Westen» und «Die vier Söhne der Katie Elder»), während es Claude Sautet wie kein anderer verstand, in seinen Filmen («Die Dinge des Lebens», «Das Mädchen und der Kommissar») Liebende miteinander kommunizieren zu lassen, manchmal auch zwischen den Zeilen.

Sensibel und bescheiden – der typische Fisch

Und was wäre dafür nicht besser geeignet als ein unwiderstehlicher Augenaufschlag? Die Tänzerin Cyd Charisse («Brigadoon», «Seidenstrümpfe») sowie die Oscarpreisträgerinnen Elizabeth Taylor («Telefon Butterfield 8», «Wer hat Angst vor Virginia Woolf?»), Jennifer Jones («Das Lied von Bernadette») sowie Joanne Woodward («Eva mit den drei Gesichtern») verführten mit schmelzenden, vielversprechenden Blicken. Doch auch Ornella Muti («To Rome with Love»), Isabelle Huppert («Die Klavierspielerin»), Ursula Andress, das erste Bond-Girl, Eva Mendes («Hitch – Der Date Doktor») und Eva Longoria, Star der Serie «Desperate Housewives», punkten mit subtiler Fische-Erotik.

Dass Ausnahmen die Regel bestätigen, zeigt bei den Herren Bruce Willis («Stirb langsam»), der meist als Supermacho und Actionheld für Aufregung sorgt. Mit Schauspielern wie Michael Caine («Flawless – Ein tadelloses Verbrechen», «Interstellar»), Javier Bardem («Das Meer in mir») und David Niven («Der rosarote Panther») zeigt sich jedoch wieder die sensible Note des Fisches und seine Fähigkeit zum vielfältigen Ausdruck.

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