Das blaue Superfood: So gesund sind Heidelbeeren

Heidelbeeren schmecken nicht nur gut, sie stecken auch voller gesunder Inhaltsstoffe. Warum Sie mehr von den kleinen, blauen Beeren essen sollten.

Das blaue Superfood: So gesund sind Heidelbeeren

Um nur einige der positiven Effekte von Heidelbeeren zu nennen: Sie wirken entzündungshemmend, sind reich an Vitaminen und beugen Falten vor. Dabei macht sich die blaue Superfrucht nicht nur gut zum Zmorge im Joghurt, die Blaubeere schmeckt ebenso zwischendurch als Snack. Es heisst also: zuschlagen! Aber Achtung, wie mit allem, gilt auch hier – nur in Massen!

Heidelbeeren 100g
Kalorien 36
Protein 0,6
Kohlenhydrate 11,3 g
Vitamin B2 0,03 mg
Vitamin B6 0,05
Vitamin C 20 mg
Natrium 2 mg
Kalium 68 mg
Phosphor 11 mg
Magnesium 4 mg

Entzündungshemmend

Anthocyane geben den Heidelbeeren nicht nur ihre tiefblaue Farbe, sondern helfen dem Körper dabei, wenn es darum geht, freie Radikale abzufangen und diese zu neutralisieren. Das geht so weit, dass ein vorzeitiger Alterungsprozess der Haut ausgebremst wird. Die Stoffe wirken zudem entzündungshemmend, und den Anthocyane wird sogar nachgesagt, dass sie das Krebsrisiko mindern. 

Reich an Vitaminen

Blaubeeren sind wahre Vitaminbomben. So enthält das blaue Superfood viel Vitamin C und E. Ersteres kurbelt die Kollagenbildung des Körpers an, was die Haut von innen heraus aufpolstert und damit vorbeugend gegen Falten wirkt. Beide Vitamine stärken zudem das Immunsystem. 

Gegen Verdauungsprobleme

In getrockneter Form sind Heidelbeeren ein Mittel gegen Durchfall. Hierfür sind spezielle Gerbstoffe zuständig, die die Vermehrung von Bakterien unterdrücken und die Heilung von Schleimhautentzündungen beschleunigen. Im frischen Zustand können die Beeren aber das Gegenteil bewirken und bei übermässigem Konsum abführend wirken!

Kalorienarm

Neben all den gesunden Inhaltsstoffen sind Heidelbeeren ausserdem gut für die Figur. 100 Gramm des blauen Lieblings enthalten gerade einmal 36 Kalorien.

Senken Blutzucker

Heidelbeeren wird nachgesagt, dass sie gar den Blutzuckerspiegel senken können und so bei Diabetes helfen. Ausserdem wirken sie sich positiv auf die Netzhaut aus und fördern dort die Durchblutung, was das Hell-Dunkel-Sehen unterstützt. Diese Effekte sind aber nicht wissenschaftlich belegt.

Nebenwirkungen

Wie bereits erwähnt, kann eine zu grosse Menge an Heidelbeeren abführend wirken. Hier wird nicht mehr als 100 Gramm pro Tag empfohlen. Auch können bei übermässigem Verzehr allergische Reaktionen ausgelöst werden, da in Heidelbeeren Salicylsäure enthalten ist. Diese ist auch Bestandteil von Aspirin und wirkt blutverdünnend, worauf manche Personen allergisch reagieren können. Das kann sich in Ausschlag oder Kopfweh zeigen. 

So sollten Sie Heidelbeeren lagern

In der Schweiz erstreckt sich die Heidelbeerernte von Anfang Juli bis Ende August. Weil sie druckempfindlich sind, sollten Heidelbeeren dementsprechend mit Vorsicht behandelt werden. Sie können schnell schimmeln und leicht bitter schmecken, wenn sie nicht zügig nach dem Kauf konsumiert werden. Kleiner Tipp: Frieren Sie die Beeren nach dem Kauf gleich ein, dann hält das süsse Aroma länger.

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