Darum macht Yoga schön

Mit der aus Indien stammende Lehre für Körper und Geist können Sie sich schöner fühlen. Die folgenden Yoga-Übungen sorgen für einen strahlenden Teint.

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Für den Körper ist Yoga in vielerlei Hinsicht eine Wohltat: Die Übungen fördern die Beweglichkeit, steigern das geistige Wohlbefinden und zaubern zudem einen rosigen Teint. Dabei geht es beim Yoga in erster Linie zwar um die innere Schönheit, diese zeigt sich im Endeffekt aber auch nach aussen hin.

Manche der Übungen haben einen direkten Einfluss auf Ihr äusseres Erscheinungsbild. Weil Ihre Durchblutung angeregt wird und ein entspannender Effekt zur Folge hat, wirkt sich das förderlich auf Ihren Teint aus. Sie sehen gelassener aus und strahlen nach aussen hin.

Warum das so ist

Wenn Sie gezielt die richtigen Übungen ausführen, können diese den Sauerstoffzufuhr im Körper regelrecht erhöhen und die Durchblutung anregen – beispielsweise wird bei einem Kopfstand viel Blut und damit Nährstoffe und Sauerstoff zum Gesicht transportiert. Das hat zur Folge, dass ein vermehrter Abbau der befindlichen Schadstoffe im Körper stattfindet. Heisst, dass dem Kopf mehr Blut zugeführt wird und die Haut zu strahlen beginnt.

Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr unterstützen ein gesundes Aussehen zusätzlich.

4 Übungen, die Sie schön machen

Schulterstand und herabschauender Hund: Beim Schulterstand wird der gesamte Stoffwechsel angekurbelt, was einen rosigen Teint begünstigt. Wie beim Kopfstand wird auch beim herabschauenden Hund – Vierfüsslerstand, der Blick gegen den Boden gerichtet – viel Blut in den Kopf gepumpt. Das sorgt für eine hohe Sauerstoffzufuhr und kommt der Haut zugute.

Drehsitz: Wenn der Oberkörper im Sitzen nach links und rechts gedreht wird, führen Sie den Drehsitz aus. Dieser regt nicht nur die Durchblutung an, sondern kurbelt ausserdem die Verdauung an und hilft, den Körper zu entgiften.

Fisch: Hier wird die Haut gestrafft und die Durchblutung gefördert: Setzen Sie sich mit den Knien auf den Boden und stützen Sie sich mit den Armen auf, während Sie nach hinten lehnen.

Standwaage: Diese Übung hat einen positiven Effekt auf Arme, Rücken, Gesäss und die Beine. Sie wirkt formend und erdend, was Entspannung für innen und aussen zur Folge hat. Während Sie mit angespanntem Bauch den Oberkörper nach vorne lehnen, wird ein Bein gerade nach hinten angehoben. Die Arme bleiben eng am Oberkörper. Der Körper befindet sich in paralleler Position zum Boden.

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