Darum braucht jeder Arbeitsplatz einen Hund

Wer seinen Hund mit ins Büro nehmen will, stösst nicht bei jedem Arbeitgeber auf Verständnis. Warum es aber besser wäre, mehr Arbeitsstellen mit Vierbeinern zu haben, zeigt eine Studie.

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Die Aufgaben stapeln sich auf Ihrem Tisch und Sie kommen mit der Arbeit nicht mehr nach. Der Druck steigt und Sie fühlen sich permanent gestresst. Und dann kommt da plötzlich die Lösung um die Ecke: mit wedelndem Schwanz, heraushängender Zunge und erwartungsvollen Kulleraugen.

Hunde können eine Bereicherung fürs Büro sein und beruhigend wirken, insofern sich keine Allergiker unter den Arbeitenden befinden. Doch bei den Meinungen, ob Vierbeiner gute Mitarbeiter sein können, spalten sich die Geister. Während manche darauf schwören, besser arbeiten zu können, wenn ein Hund neben dem Pult sitzt, glauben andere, dass unsere treuen Begleiter nur ein Störfaktor sind.

Hunde steigern Produktivität

Ein Forscherteam um Professor Randolph Barker von der US-amerikanischen Virginia Commonwealth University hat herausgefunden, dass Hunde am Arbeitsplatz das Stresslevel deutlich senken und es tief halten. So war der Stress von Personen mit Hunden am Arbeitsplatz am Anfang des Tages bereits gering, was den ganzen Tag über so blieb.

Ausserdem sollen die Hälfte der Teilnehmer, die ihren Vierbeiner mit ins Büro brachten, einen deutlichen Anstieg ihrer Produktivität wahrgenommen haben.

In den Pausen geht man automatisch mehr an die frische Luft und macht mit dem tierischen Begleiter einen Spaziergang. Das hilft den Kopf frei zu bekommen und fördert im Anschluss die Leistung.

Therapietiere

Tiere sind beliebt für Therapien im physischen sowie psychischen Bereich. Besonders bekannt sind Behandlungen mit Delfinen oder Pferden. Doch auch Hunde werden vermehrt für Therapien eingesetzt, vor allem im Bereich mit Kindern.

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