Auch Männer täuschen den Orgasmus vor

Wie oft tun Sie es? Welche Stellung ist Ihnen am liebsten? Und welche heimlichen Sex-Träume haben Sie? Das wollte Amorelie von seinen Kunden und Kundinnen wissen. Herausgekommen sind überraschende Insights und Trends zum Liebesleben von Schweizer und Schweizerinnen.

Picture© Unsplash/womanizer

Am 14. Februar ist Valentinstag. Für gewöhnlich wird der Partner oder die Partnerin dann am Tag der Liebe mit Pralinen, Blumen und Co. beschenkt. Doch besser als rote Rosen ist guter Sex, der beiden Spass macht.

Welche Vorlieben und heimlichen Träume Schweizer Paare und Singles bei der schönsten Nebensache der Welt haben, zeigt der Sexreport 2020/21 des Sextoyanbieters Amorelie. Befragt wurden für die Studie insgesamt 500 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus der Schweiz, die ihre Antworten anonym abgaben.

So oft tun es Herr und Frau Schweizer

Sex ist wichtig. Dieser Meinung sind 84 Prozent der Teilnehmenden. Dabei sind es 70 Prozent, die sagen, dass sie zufrieden mit ihrem Sexleben sind. Obwohl die schönste Nebensache der Welt für viele so wichtig ist, sehen 50 Prozent ein unerfülltes Sexleben als keinen Trennungsgrund.

Wie oft Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt Sex haben, zeigt der Sexreport ebenfalls: Bei 31 Prozent der Menschen geht es täglich oder mehrmals in der Woche zur Sache, 33 Prozent machen es mehrmals im Monat und 36 Prozent haben nur einmal im Monat oder seltener Sex.

Die liebsten Stellungen, in denen es die Teilnehmenden tun, sind die Missionarsstellung (Frauen: 35 Prozent, Männer: 22 Prozent), Doggy-Style (Frauen: 21 Prozent, Männer: 31 Prozent) und die Reiterstellung (Frauen: 19 Prozent, Männer: 11 Prozent).

Kopfkino: Dreier, Sex in der Öffentlichkeit und Fesselspiele wurden von den Teilnehmenden in Sachen Sex-Täume am meisten genannt.

24 Prozent der Männer haben Orgasmus vorgetäuscht

Wenn es um den Orgasmus geht, hat die eine oder andere Frau schon hin und wieder einmal geschwindelt. Denn sind es vor allem sie, die beim Sex oftmals nicht kommen. So gaben 28 Prozent der befragten Frauen an, dass es ihnen schwerfällt, zum Höhepunkt zu kommen.

Erstaunlich: 24 Prozent der teilnehmenden Männer haben ebenfalls schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht.

Singles trifft es schwer

2020 war zweifellos ein aussergewöhnliches und herausforderndes Jahr für uns alle. Das Coronavirus hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Wir waren vermehrt zu Hause. Paare haben mehr Zeit miteinander verbracht als gewöhnlich. Für die einen ein Segen, für andere ein Fluch.

23 Prozent der Teilnehmenden finden, dass die Pandemie ihr Liebesleben deutlich beeinflusst hat. Dabei fühlen sich 28 Prozent der Paare mehr verbunden, weil sie die Krise zusammen gemeistert haben.

Aber vor allem Singles hat die Krise schwer getroffen: 30 Prozent der Alleinstehenden sagen, dass sie seit Corona mehr Lust auf Sex haben, aber 38 Prozent haben tatsächlich weniger Sex und 47 Prozent haben weniger Dates als zuvor.

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