7 Tipps für eine starke Stimme

Im Winter versagt schnell einmal die Stimme. Die Kälte macht dem Hals zu schaffen, und wenn man beruflich sowieso schon viel zu sprechen hat, dann schlägt die Heiserkeit zu. Mit diesen Tricks stärken Sie Ihre Stimme.

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Wenn Sie in Ihrem Job täglich viel reden müssen, kann das für die Stimme anstrengend sein. Die Stimmbänder richtig zu pflegen, ist daher das A und O für eine starke Stimme. Mit wenigen Tricks sorgen Sie dafür, dass Sie mit Ihrem Klang mühelos den Raum füllen können und Ihnen dank einer kraftvollen Stimme Kompetenz zugeschrieben wird. Eine entspannte Stimme kommt dabei nicht nur Ihrer Gesundheit zugute, sondern wirkt auch sympathisch.

Morgendliches Aufwärmen

Achten Sie darauf, dass Sie nicht gleich nach dem Aufstehen voll loslegen. Nach einer längeren Sprechpause sollten Sie ganz langsam beginnen, den Mund wieder zu öffnen. Wärmen Sie Ihre Stimmbänder erst einmal auf, indem Sie morgens unter der Dusche mit leisem Summen beginnen. Sie können sich auch wiederholt sanft auf den Brustkorb klopfen. Erst anschliessend sollten Sie sich an den Frühstückstisch setzen und mit ruhigen Unterhaltungen beginnen, bevor es danach an den lauten Arbeitsplatz geht.

Richtige Tonhöhe

Meist sprechen wir automatisch in einer höheren Tonlage, als wir eigentlich müssten. Das rührt daher, dass unsere Stimmbänder angespannt sind und diese häufiger schwingen als entspannte. Halten Sie beim Sprechen einen Moment lang inne und husten Sie kurz. Wenn sich danach Ihre Stimme tiefer als zuvor anhört, dann sollten Sie gewöhnlich beim Sprechen etwas in die Tiefe gehen.

Viel Tee trinken

Tee ist Balsam für unsere Stimme: Wer viel trinkt, der sorgt dafür, dass die Stimmbänder geschmeidiger und belastbarer werden. Besonders eignet sich hier Tee. Dieser sorgt zusätzlich dafür, die Schleimhäute besser vor Infektionen zu schützen. Früchtetee, aber auch diverse Kräutertees wie Thymian oder Salbei tun der Stimme gut.

Auch mal still sein

Wenn Sie spüren, dass Ihre Stimme gereizt ist, dann sollten Sie einfach mal eine Weile still sein. Ständiges Geplauder strapaziert die Stimmbänder, und das oft ganz unbemerkt: Erst nach einer gewissen Zeit reagiert der Körper mit Heiserkeit und kratzigem Hals. Dies kennen beispielsweise Lehrerinnen oder Schauspielerinnen, die im Alltag ununterbrochen sprechen. Die Lösung: Wann immer es geht, einfach mal schweigen. Und ja nicht flüstern, das strapaziert die Stimmbänder nämlich zusätzlich.

Husten und nicht räuspern

Wenn die Stimme einmal zu versagen droht, auf keinen Fall räuspern, obwohl das die natürliche Reaktion wäre. Dadurch werden die empfindlichen Schleimhäute der Stimmlippen zusätzlich belastet. Besser ist, leise zu husten. Das hilft ebenso.

Mund richtig öffnen

Nicht nur beim Singen sollte man den Mund weit öffnen, achten Sie auch beim Sprechen darauf, dass Sie Ihren Mund richtig aufmachen. Das kommt der Nackenmuskulatur zugute, die beim Sprechen verspannt, wenn wir den Mund zu wenig öffnen.

Finger weg von Kaffee, Zigaretten und Alkohol

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